Bauen auf fremdem Boden – Systematik und Praxis des Baurechts nach ZGB
09.03.2026
Das Baurecht gemäss Art. 675 und 779 Schweizerisches Zivilgesetzbuch ermöglicht es, auf fremdem Boden zu bauen – ein rechtlich anspruchsvolles Instrument mit hoher praktischer Relevanz für Projektentwickler, Investoren, Gemeinden und Grundeigentümer.
Als Mittel zur Trennung von Boden und Bauwerk schafft es Spielraum für innovative Modelle, stellt jedoch zugleich hohe Anforderungen an Vertragsgestaltung und Auslegung. Gleichzeitig stellt es erhöhte Anforderungen an Vertragsstruktur, Risikoallokation und Auslegung, insbesondere in Bezug auf Laufzeit, Heimfallregelungen und Baurechtszins.
Der Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Pfeiffer vermittelt eine systematische Einführung in Wesen und Entstehung des Baurechts, zeigt typische Vertragsmodelle auf und beleuchtet praxisrelevante Fragestellungen zur Übertragbarkeit, zum Baurechtszins sowie zur Vertragsauslegung.
Der Beitrag wurde im WEKA-Newsletter Bau- und Immobilienrecht veröffentlicht und ist hier in voller Länge abrufbar.
Kontakt: Alexander Pfeiffer, MLaw, Rechtsanwalt